Projekt: Graduiertenkolleg 277
Thema: Austasten der Wellenfunktion von Elektronen in Quantenpunkten
Wellenfunktionen im k-Raum von Elektronen in Quantenpunkten.
Dargestellt sind die physikalisch messbaren Aufenthaltswahrscheinlichkeiten
der elektronischen p-Zustände.
Dabei bezeichnet p1p2 die energetisch tiefer liegenden p-Niveaus,
p3p4 die energetisch höher liegenden.
p1p2
- linke Maustaste - ziehen, um Plot zu rotieren
- s - ziehen, um Plot zu skalieren
- t - ziehen, um Plot zu verschieben
- r - Reset
- w / q - Start / Stopp Auto-Rotation
p3p4
- linke Maustaste - ziehen, um Plot zu rotieren
- s - ziehen, um Plot zu skalieren
- t - ziehen, um Plot zu verschieben
- r - Reset
- w / q - Start / Stopp Auto-Rotation
Was ist hier aufgetragen?
Die Aufenthaltswahrscheinlichkeiten wurden ermittelt durch eine Magneto-Kapazitäts-Spannungs-Messung an Quantenpunkten, die in einer Feldeffekt-Transistor-Struktur eingebettet sind. Die Tunnelwahrscheinlichkeit von Elektronen in die Quantenpunkte ist dabei proportional zum Signal des differenziellen Stroms. Dies ist hier aufgetragen in Abhängigkeit vom senkrecht zur Tunnelrichtung angelegten Magnetfeld, sowie in Abhängigkeit von dessen Orientierung in der Ebene der Probenoberfläche.
Physikalisch handelt es sich hier um ein Austasten der Wellenfunktion, das ermöglicht wird durch den Überlapp der Wellenfunktionen im Elektronenreservoir und in den Quantenpunkten. Dieser Überlapp hängt ab von angelegten Magnetfeld, da die Wellenfunktionen hierdurch gegeneinander um den Betrag k(α) in Richtung k verschoben werden.
Ansprechpartner:
Literatur:
- Vdovin, Science 290 (2000), 122
- Wibbelhoff, Physica E, accepted for publication
