Infrorot-Fourier-Spektrometer
Bruker IFS113v
Beim IFS113v handelt es sich um ein hochauflösendes Fourierspektrometer mit einem Genzelinterferometer. Es hat eine maximale Auflösung von 0,03/cm. Seine Einsatzbereiche sind vorwiegend das mittlere (MIR) und ferne (FIR) Infrarot.
Zur Verfügung stehen
Strahlquellen:
- eine Wolfram-Lampe für das nahe Infrarot (NIR)
- ein Siliziumcarbit Glowbar für das mittlere Infrarot (MIR)
- eine Quecksilber-Dampflampe für das ferne Infrarot (FIR)
Detektoren:
- eine Silizium-Diode
- eine Germanium-Diode
- ein Quecksilber-Cadmium-Tellurid (MCT) Detektor (stickstoffgekühlt)
- zwei DTGS-Detektoren (für MIR und FIR)
- ein Bolometer (heliumgekühlt) für FIR
Bruker IFS66v/S
Beim IFS66v/S handelt es sich um ein Fourierspektrometer mit einem Michelsoninterferometer. Es hat eine maximale Auflösung von 0,25/cm. Seine Einsatzbereiche reichen vom fernen Infrarot (FIR) bis hin zum nahen Ultravioletten (UV).
- Step-Scan
- Slow-Scan
- Rapid-Scan
Zur Verfügung stehen
Strahlquellen:
- eine Wolfram-Lampe für das nahe Infrarot (NIR)
- ein Siliziumcarbit Glowbar für das mittlere Infrarot (MIR)
- eine Quecksilber-Dampflampe für das ferne Infrarot (FIR)
Detektoren:
- eine Silizium-Diode
- eine Gallium-Phosphid-Diode
- ein Quecksilber-Cadmium-Tellurid (MCT) Detektor (stickstoffgekühlt)
- ein DTGS-Detektor (für FIR)
- ein DLATGS-Detektor (MIR)
- ein Bolometer (heliumgekühlt) für FIR
Für alle Spektralbereiche sind entsprechende Strahlteiler vorhanden. Der minimal erreichbare Druck im Spektrometer beträgt 3mbar. Das Spektrometer hat die Möglichkeit, Interferogramme vorwärts und rückwärts aufzunehmen.
Für beide vorhandenen Fourierspektrometer ist ein He-CF-Kryostat vorhanden. Ebenfalls vorhanden sind verschiedene Reflexionseinheiten für spekulare und diffuse Reflexion.
