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Die Arbeitsgruppe Prof. Dr. Axel Lorke begrüßt Sie ganz herzlich auf ihren Webseiten.
Aktuelles!
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01.02.2012
Ausgezeichnete Dissertation
Bastian Marquardt ist einer von nur 5 Finalisten beim diesjährigen Dissertationspreis der Sektion Kondensierte Materie der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und wird daher einen der begehrten eingeladenen Vorträge bei der nächsten Frühjahrstagung in Berlin halten. Dazu gratulieren wir ihm herzlich! Bastian Marquardt arbeitet zur Zeit -finanziert durch ein selbst eingeworbenes DAAD-Stipendium- als PostDoc an der University of Cambridge.
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31.10.2011
Bundespräsident eröffnet Nano-Ausstellung in Japan
Im Rahmen seines Japan-Besuchs hat Bundespräsident Christian Wulff an der Tsukuba-Universität die Ausstellung "NanoArt" mit zahlreichen Bildern von CeNIDE-Forschern eröffnet. Gleichzeitig fand ein gemeinsamer Workshop von Wissenschaftlern der UDE und der Universität Tsukuba zum Thema "Nanomaterials for Energy Applications" statt. Bei diesem Anlass ließ sich Herr Wulff einige Bilder von Axel Lorke erklären.
Pressemeldung der Universität
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07.10.2011
Nanowissenschaftspreis für Martin Geller
Bei der Verleihung des Nanowissenschaftspreises der Arbeitsgemeinschaft der Nanotechnologie-Kompetenzzentren Deutschlands (AGeNT-D) hat Martin "Paul" Geller den zweiten Platz belegt. Gemeinsam mit Andreas Marent (TU Berlin) wurde er für seine Arbeit zu Nanostrukturen in Halbleiterspeicherelementen ausgezeichnet. In diesem Jahr wurde der Nanowissenschaftspreis zum zwölften Mal vergeben für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der Nanowissenschaften und Nanotechnologie, die in Deutschland entstanden sind.
Foto: CeNIDE
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14.07.2011
Ein erlesenes Grüppchen
Nur mit einer Handvoll Universitäten weltweit pflegt die altehrwürdige amerikanische Universität Princeton einen Studierendenaustausch. Die Universität Duisburg-Essen (UDE) gehört zu diesen wenigen. Nun sind Charles Guo und Dolly Xu an der UDE zu Gast – im Gegenzug studiert Annika Kurzmann für zwei Monate in Princeton. [mehr]
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26.02.2011
Die Goldmacher
Artikel In der Wochenendausgabe von WAZ/NRZ über neue Materialien, die Nano-Aktivitäten der Uni Duisburg-Essen und den Neubau des NETZ.
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25.02.2011
Neue Veröffentlichung in NATURE Communications
Unsere Arbeit zur kontrollierten Erzeugung von Vielteilchen-Nichtgleichgewichts-Zuständen in Quantenpunkten ist in der neuen Online-Zeitschrift der NATURE-Familie erschienen.
Pressemeldung der Universität
Die Originalveröffentlichung kann hier heruntergeladen werden.
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25.11.2010
1. Duisburger NANODIALOG
Am Freitag den 10. Dezember 2010 findet ab 18 Uhr in der Mercatorhalle in der Duisburger Innenstadt der „1. Duisburger NanoDialog“ statt.
In der öffentlichen Diskussion können die Besucher mit Forschern, Industrievertretern und Verbraucherschützern über die faszinierenden Möglichkeiten der Nano-Welt und die Risiken einer unerprobten Technik diskutieren.
Die Nano-Ausstellung beginnt bereits um 17 Uhr.
Flyer
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17.11.2010
Wir trauern...
...um unseren Kollegen Dipl.-Ing. Ferdinand Müller.
Nach über 30 Jahren verdienstvoller Tätigkeit in unserer Arbeitsgruppe
verstarb Ferdi am 17. November nach kurzer, schwerer Krankheit.
Wir werden ihn sehr vermissen.
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11.09.2010
Twenty Nerds On Tour again
Beim 14. Mülheimer Drachenbootfestival waren wir wieder dabei - diesmal in schwarz-rot. Bei perfektem Spätsommerwetter war mehr als der 13. Rang wegen eines gewissen Trainingsrückstands nicht drin. Auf dem Foto sieht man uns im mittleren Boot.
Danke an die Crew! Es hat großen Spaß gemacht.
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06.05.2010
Kristall-Foto prämiiert
Beim Fotowettbewerb “ NanoMikro+Werkstoffe des Cluster NMW.NRW“ ging der erste Preis in der Kategorie "Materialien" an Ferdinand Müller. Sein Beitrag war ein besonders schönes Foto eines Bismut-Kristalls.
...zum Beitrag vom 04.05.2010 mit weiteren Fotos auf der Seite der Fakultät Physik.
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30.03.2010
Highlight des Jahres 2009 in der Zeitschrift Nanotechnology
Die gemeinsame Publikation "Graphene on insulating crystalline substrates" der AG Schleberger und der AG Lorke wird von der Zeitschrift Nanotechnology zu den Highlights des Jahres 2009 gezählt. Die Arbeit befasst sich mit der Präparation und Untersuchung von Graphen auf kristallinen Substraten. Die ursprüngliche Präparation von Graphen durch mechanische Exfoliation auf amorphem SiO2 produziert Monolagen mit einem hohen optischen Kontrast, die aber nicht im nominellen Abstand von 3,35 Å auf dem Substrat liegen, sondern einen deutlich größeren Abstand aufweisen. Dies macht die einwandfreie Identifikation mittels Rasterkraftmikroskop unmöglich. Den Duisburger Forschern ist es gelungen, Graphen-Monolagen zu erzeugen, deren Abstand zum Substrat nur noch 4 Å beträgt. Außerdem konnten Sie zeigen, dass auf manchen Substraten ähnlich hohe Kontrastwerte wie auf SiO2 erzielt werden. Da die Eigenschaften von Graphen stark durch das Substrat beeinflusst werden, eröffnet die Arbeit neue Möglichkeiten für die gezielte Modifikation dieses spannenden Materials. -
29.08.2009
Twenty Nerds On Tour
Beim 13. Mülheimer Drachenbootfestival sind wir mit einer arbeitsgruppen-gemischten Mannschaft angetreten und haben das Kleine Finale und einen respektablen 8. Platz erkämpft. Nebenbei haben wir einen schönen Tag verbracht.
An dieser Stelle noch einmal großen Dank an die MitpaddlerInnen samt Trommlerin!
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10.07.2009
Presseerklärung zum EU-Projekt „QD2D“ -
18.06.2009
freestyle-physics startet am Dienstag, 23. Juni 2009
2899 Schülerinnen und Schüler haben sich zu unserem Schülerwettbewerb angemeldet - 2384 Teilnehmer haben ihre Anmeldung bestätigt. Das ist ein neuer Teilnehmerrekord und zeigt, dass das Interesse an unserem Wettbewerb noch immer wächst. Alle Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Die ersten Teile des Festzeltes sind schon auf dem Platz. -
Juni 2009
EU-gefördertes Projekt "QD2D" soll die Kopplung zwischen Quantenpunkten und zweidimensionalen Nanostrukturen untersuchen.
Seit Anfang Juni wird an der Universität Duisburg-Essen ein europäisches Verbundprojekt gefördert,
in dem die Wechselwirkung von selbstorganisierten Quantenpunkten mit zweidimensionalen Elektronengasen untersucht wird.
Insbesondere soll dieses auch im Hinblick auf die Grenzen von ladungsbasierten Speichern (z. B. Flash-Speichern) erfolgen,
die bei fortschreitender Miniaturisierung immer weniger Ladungsträger zur Speicherung eines Informationsbits benötigen.
Innerhalb dieses EU-Projekts soll unter anderem die Frage geklärt werden,
ob der Beladungszustand eines einzelnen Quantenpunkts bei Raumtemperatur
mittels eines zweidimensionalen Elektronen- oder auch Lochgases detektiert werden kann
und somit Quantenpunkte als zukünftige Speicherbausteine Verwendung finden können.
Entsprechend lautet der Titel des Projekts „Coupling of Single Quantum Dots to Two-dimensional Systems“, kurz „QD2D“.
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07.06.2009
Einweihung der „Nanowerkbank“: Materialbearbeitung auf der Nanometerskala mit einer Focused Ion Beam (FIB)
Schneiden, hobeln, fräsen, schweißen... Die „Klassiker“ der Materialbearbeitung gibt es auch in der Nanowelt. Mit Hilfe eines fokussierten Ionenstrahls lässt sich mit einer Genauigkeit von wenigen Nanometern (5-10 nm) Material abtragen und deponieren. Möglich macht es ein sogenanntes fokussiertes Ionenmikroskop (engl. Focused Ion Beam - kurz FIB), bei dem ein Gallium-Ionenstrahl mit Hilfe magnetischer und elektrischer Linsen auf das zu bearbeitende Werkstück (die Probe) fokussiert wird. Seit März 2009 verfügt der Fachbereich Physik an der Universität Duisburg-Essen über ein solches Großgerät in einer Dual-Beam-Ausführung. Hierbei besitzt die FIB zusätzlich ein hochauflösendes Rasterelektronenmikroskop mit einer Auflösung unterhalb von einem Nanometer. Gleichzeitiges Betrachten der Materialbearbeitung in Echtzeit wird hierdurch ermöglicht und macht eine Dual-Beam-FIB zu einer „Nanowerkbank“, deren Möglichkeiten fast grenzenlos erscheinen. -
06.05.2009
CHE-Hochschulrankig in der ZEIT:
Unser Fachbereich ist dreimal in der Spitzengruppe.
Mit unserer Studiensituation insgesamt, der Betreuung und der Beurteilung der Laborausstattung, liegt der Fachbereich Physik der Universität Duisburg-Essen in der Spitzengruppe! Ideale Voraussetzungen für unsere Studierenden. Insgesamt ein sehr gutes Ergebnis! Zum Hochschulranking -
März 2009
Die „Nanowerkbank“: Materialbearbeitung auf der Nanometerskala mit einer Focused Ion Beam (FIB).
Mit Hilfe eines fokussierten Ionenstrahls lässt sich mit einer
Genauigkeit von wenigen Nanometern (5-10 nm) Material abtragen und deponieren.
Möglich macht es ein sogenanntes fokussiertes Ionenmikroskop (engl. Focused Ion Beam
- kurz FIB), bei dem ein Gallium-Ionenstrahl mit Hilfe magnetischer und elektrischer
Linsen auf das zu bearbeitende Werkstück (die Probe) fokussiert wird. Seit März 2009
verfügt der Fachbereich Physik an der Universität Duisburg-Essen über ein solches
Großgerät in einer Dual-Beam-Ausführung.
(Pressemitteilung)
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09.02.2009
Sandantrieb trifft Aschenputtel
Neue Aufgaben für freestyle-physics
Hier ist höchste Konzentration gefragt: Deutschlands größter Schülerwettbewerb freestyle-physics an der Universität Duisburg-Essen geht in eine neue Runde. Es gilt, einige kniffelige Aufgaben zu lösen und zum Beispiel eine Aschenputtelmaschine oder ein Tauchboot zu konstruieren – eine Herausforderung, die hunderte Schüler gerne annehmen. Ermöglicht wird freestyle-physics durch die Unterstützung der Stiftung Mercator. -
09.01.2009
Cedrik Meier hat eine W2-Professur in Paderborn angetreten Nach sechs äußerst erfolgreichen Jahren an der Universität Duisburg-Essen hat Cedrik Meier zum Wintersemester an der Universität Paderborn im Fachbereich Physik eine Professur für Experimentalphysik angetreten.

