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Die Arbeitsgruppe Prof. Dr. Axel Lorke begrüßt Sie ganz herzlich auf ihren Webseiten.
Aktuelles!
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06.05.2010
Kristall-Foto prämiiert
Beim Fotowettbewerb “ NanoMikro+Werkstoffe des Cluster NMW.NRW“ ging der erste Preis in der Kategorie "Materialien" an Ferdinand Müller. Sein Beitrag war ein besonders schönes Foto eines Bismut-Kristalls.
...zum Beitrag vom 04.05.2010 mit weiteren Fotos auf der Seite der Fakultät Physik.
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30.03.2010
Highlight des Jahres 2009 in der Zeitschrift Nanotechnology
Die gemeinsame Publikation "Graphene on insulating crystalline substrates" der AG Schleberger und der AG Lorke wird von der Zeitschrift Nanotechnology zu den Highlights des Jahres 2009 gezählt. Die Arbeit befasst sich mit der Präparation und Untersuchung von Graphen auf kristallinen Substraten. Die ursprüngliche Präparation von Graphen durch mechanische Exfoliation auf amorphem SiO2 produziert Monolagen mit einem hohen optischen Kontrast, die aber nicht im nominellen Abstand von 3,35 Å auf dem Substrat liegen, sondern einen deutlich größeren Abstand aufweisen. Dies macht die einwandfreie Identifikation mittels Rasterkraftmikroskop unmöglich. Den Duisburger Forschern ist es gelungen, Graphen-Monolagen zu erzeugen, deren Abstand zum Substrat nur noch 4 Å beträgt. Außerdem konnten Sie zeigen, dass auf manchen Substraten ähnlich hohe Kontrastwerte wie auf SiO2 erzielt werden. Da die Eigenschaften von Graphen stark durch das Substrat beeinflusst werden, eröffnet die Arbeit neue Möglichkeiten für die gezielte Modifikation dieses spannenden Materials. -
29.08.2009
Twenty Nerds On Tour
Beim 13. Mülheimer Drachenbootfestival sind wir mit einer arbeitsgruppen-gemischten Mannschaft angetreten und haben das Kleine Finale und einen respektablen 8. Platz erkämpft. Nebenbei haben wir einen schönen Tag verbracht.
An dieser Stelle noch einmal großen Dank an die MitpaddlerInnen samt Trommlerin!
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10.07.2009
Presseerklärung zum EU-Projekt „QD2D“ -
18.06.2009
freestyle-physics startet am Dienstag, 23. Juni 2009
2899 Schülerinnen und Schüler haben sich zu unserem Schülerwettbewerb angemeldet - 2384 Teilnehmer haben ihre Anmeldung bestätigt. Das ist ein neuer Teilnehmerrekord und zeigt, dass das Interesse an unserem Wettbewerb noch immer wächst. Alle Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Die ersten Teile des Festzeltes sind schon auf dem Platz. -
Juni 2009
EU-gefördertes Projekt "QD2D" soll die Kopplung zwischen Quantenpunkten und zweidimensionalen Nanostrukturen untersuchen.
Seit Anfang Juni wird an der Universität Duisburg-Essen ein europäisches Verbundprojekt gefördert,
in dem die Wechselwirkung von selbstorganisierten Quantenpunkten mit zweidimensionalen Elektronengasen untersucht wird.
Insbesondere soll dieses auch im Hinblick auf die Grenzen von ladungsbasierten Speichern (z. B. Flash-Speichern) erfolgen,
die bei fortschreitender Miniaturisierung immer weniger Ladungsträger zur Speicherung eines Informationsbits benötigen.
Innerhalb dieses EU-Projekts soll unter anderem die Frage geklärt werden,
ob der Beladungszustand eines einzelnen Quantenpunkts bei Raumtemperatur
mittels eines zweidimensionalen Elektronen- oder auch Lochgases detektiert werden kann
und somit Quantenpunkte als zukünftige Speicherbausteine Verwendung finden können.
Entsprechend lautet der Titel des Projekts „Coupling of Single Quantum Dots to Two-dimensional Systems“, kurz „QD2D“.
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07.06.2009
Einweihung der „Nanowerkbank“: Materialbearbeitung auf der Nanometerskala mit einer Focused Ion Beam (FIB)
Schneiden, hobeln, fräsen, schweißen... Die „Klassiker“ der Materialbearbeitung gibt es auch in der Nanowelt. Mit Hilfe eines fokussierten Ionenstrahls lässt sich mit einer Genauigkeit von wenigen Nanometern (5-10 nm) Material abtragen und deponieren. Möglich macht es ein sogenanntes fokussiertes Ionenmikroskop (engl. Focused Ion Beam - kurz FIB), bei dem ein Gallium-Ionenstrahl mit Hilfe magnetischer und elektrischer Linsen auf das zu bearbeitende Werkstück (die Probe) fokussiert wird. Seit März 2009 verfügt der Fachbereich Physik an der Universität Duisburg-Essen über ein solches Großgerät in einer Dual-Beam-Ausführung. Hierbei besitzt die FIB zusätzlich ein hochauflösendes Rasterelektronenmikroskop mit einer Auflösung unterhalb von einem Nanometer. Gleichzeitiges Betrachten der Materialbearbeitung in Echtzeit wird hierdurch ermöglicht und macht eine Dual-Beam-FIB zu einer „Nanowerkbank“, deren Möglichkeiten fast grenzenlos erscheinen. -
06.05.2009
CHE-Hochschulrankig in der ZEIT:
Unser Fachbereich ist dreimal in der Spitzengruppe.
Mit unserer Studiensituation insgesamt, der Betreuung und der Beurteilung der Laborausstattung, liegt der Fachbereich Physik der Universität Duisburg-Essen in der Spitzengruppe! Ideale Voraussetzungen für unsere Studierenden. Insgesamt ein sehr gutes Ergebnis! Zum Hochschulranking -
März 2009
Die „Nanowerkbank“: Materialbearbeitung auf der Nanometerskala mit einer Focused Ion Beam (FIB).
Mit Hilfe eines fokussierten Ionenstrahls lässt sich mit einer
Genauigkeit von wenigen Nanometern (5-10 nm) Material abtragen und deponieren.
Möglich macht es ein sogenanntes fokussiertes Ionenmikroskop (engl. Focused Ion Beam
- kurz FIB), bei dem ein Gallium-Ionenstrahl mit Hilfe magnetischer und elektrischer
Linsen auf das zu bearbeitende Werkstück (die Probe) fokussiert wird. Seit März 2009
verfügt der Fachbereich Physik an der Universität Duisburg-Essen über ein solches
Großgerät in einer Dual-Beam-Ausführung.
(Pressemitteilung)
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09.02.2009
Sandantrieb trifft Aschenputtel
Neue Aufgaben für freestyle-physics
Hier ist höchste Konzentration gefragt: Deutschlands größter Schülerwettbewerb freestyle-physics an der Universität Duisburg-Essen geht in eine neue Runde. Es gilt, einige kniffelige Aufgaben zu lösen und zum Beispiel eine Aschenputtelmaschine oder ein Tauchboot zu konstruieren – eine Herausforderung, die hunderte Schüler gerne annehmen. Ermöglicht wird freestyle-physics durch die Unterstützung der Stiftung Mercator. -
09.01.2009
Cedrik Meier hat eine W2-Professur in Paderborn angetreten Nach sechs äußerst erfolgreichen Jahren an der Universität Duisburg-Essen hat Cedrik Meier zum Wintersemester an der Universität Paderborn im Fachbereich Physik eine Professur für Experimentalphysik angetreten. -
23.06.2008
freestyle-physics - "Physik in ihrer schönsten Form"
Titelt die Rheinische Post in ihrer Ausgabe vom 18. Juni. Der Redakteur Peter Klucken schreibt in seinem Kommentar: "Der Schülerwettbewerb zeigt, dass viele junge Menschen Spaß am Tüfteln haben und dabei geniale Ideen in die Praxis umsetzen können. Die Schüler, die in diesen Tagen auf dem Duisburger Uni-Campus eine Art Erfinder-Freizeit erleben, sind die besten Multiplikatoren, die sich eine Uni wünschen kann. Das ist Werbung in ihrer schönsten Form." -
24.05.2008
Cedrik Meier erhält den mit 5000 Euro dotierten Baedeker-Preis für seine ausgezeichnete Habilitationsschrift "Novel Photonic Materials" (Presseartikel) -
18.04.2008
Absolventenfeier des Fachbereichs Physik: Karoline Piegdon (Diplomarbeit) und Stephan Lüttjohann (Doktorarbeit) erhalten eine Auszeichnung. Herzlichen Glückwunsch! Zum Fotoalbum. -
05.02.2008
Stiftung Mercator fördert freestyle-physics
Mit jährlich über 2.000 Teilnehmern hat sich freestyle-physics zum größten deutschen Physik-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche entwickelt. Für das erfolgreiche Projekt an der Universität Duisburg-Essen stellt die Stiftung Mercator für die nächsten fünf Jahre 250.000 Euro zur Verfügung. Pressemeldung -
03.12.2007
Preis für freestyle-physics für kreative Nachwuchsförderung -
23.11.2007
SFB 445 um drei Jahre verlängert
Im September wurde der SFB 445 Nanopartikel aus der Gasphase von einem hochkarätigen Gremium begutachtet und erhielt dabei Bestnoten.
Nach Aussage der Gutachter waren sie besonders beeindruckt von der Art, wie die Teilprojekte aufeinander aufbauen und wie dadurch innovative Entwicklungen ermöglicht und auf den Weg gebracht werden. -
23.11.2007
Bilaterales Abkommen mit griechischer UniversitätDer Fachbereich Physik der Uni-DuE und der Aristotle University of Thessaloniki, Griechenland haben ein bilaterales Abkommen für die Jahre 2007 bis 2013 unterzeichnet. Im Rahmen dieses Abkommens kann der Austausch von Studierenden und Dozenten finanziert werden. -
08.11.2007
freestyle-physics erhält einen Sonderpreis beim Wettbewerb der Initiative "Zukunft durch Innovation".
Pressemitteilung des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie -
06.06.2007
Auf dem diesjährigen Dies Academicus erhält Marco Russ einen der Absolventenpreise der Universität Duisburg-Essen für seine Dissertation "Wechselwirkung von selbstorganisierten Quantenpunkten mit zweidimensionalen Elektronengasen"

